Interessierte das Thema? Waren es die Referenten oder die Örtlichkeit? Eine rekordhohe Anzahl von rund 80 Mitgliedern und Gästen konnten im Weinbaubetrieb von Ruth und Bruno Hartmann in Remigen begrüsst werden und sie wurden nicht enttäuscht! Mit Ansgar Gmür (Direktor HEV Schweiz) und Nationalrat Hansjörg Knecht (Präsident HEV Aargau) referierten zwei kompetente Gäste, welche die Immobilien-Branche und insbesondere die Situation der Hauseigentümer faktenreich und kurzweilig auf den Punkt brachten.

Abgerundet wurde der Anlass durch ein bodenständiges Nachtessen aus der Wernli-Metzg Remigen und wer Interesse hatte, konnte sich den imposanten Weinbaubetrieb von Ruth und Bruno auf einem Rundgang zeigen lassen.

Die Statistiken weisen mehr leere Wohnungen in der Schweiz aus als je zuvor. Ein Boom im Bau von Mietwohnungen hat zu diesem Rekord geführt. Neue Wohnungen stehen oft am falschen Ort oder sind schlichtweg zu teuer. Wer Wohneigentum erwerben will, ist mit steigenden Kosten konfrontiert, und wer Wohneigentum besitzt, wird immer mehr mit teuren gesetzlichen Auflagen konfrontiert.

Wo liegen die Gründe für diese Entwicklungen bzw. was haben Immobilienbesitzer speziell zu beachten? Unser Clubmitglied, Nationalrat Hansjörg Knecht (Präsident Hauseigentümerverband Aargau), und der Direktor des schweizerischen Hauseigentümerverbandes, Ansgar Gmür, werden an diesem Abend fundiert über diese und weitere Fragen Auskunft geben können.

Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung und können sich und ihre Gäste bis 10. November 2017 anmelden.

 

Besuch im Bundeshaus

20. September 2017

Über 60 Personen nahmen die Gelegenheit wahr und konnten unter kundiger Führung der Aargauer SVP Bundesparlamentarier die Abläufe im Bundeshaus kennen lernen. Nach einer Führung durch die Parlamentsdienste und einem Besuch auf der Tribüne des Nationalratssaals stand ein Gespräch im Fraktionszimmer der SVP mit dem Schweizerischen Parteipräsidenten Albert Rösti sowie den Nationalräten Martullo-Blocher und Aeschi auf dem Programm.

Ein toller Anlass der mit einem Supernachtessen im Bundeshausrestaurant Galerie des Alpes seinen Abschluss fand.

Unter der Regie unserer eidgenössischen Parlamentarier haben die Mitglieder des Clubs Bürgerliche 100 am 20.09.17 die Möglichkeit, während der Session hinter die Kulissen des Bundeshauses zu blicken. Im Rahmen einer Führung kann die Debatte im Parlament verfolgt werden und im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit unseren Nationalräten zu diskutieren.

Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung und können sich und ihre Gäste bis 13. September 2017 anmelden.

 

62 Mitglieder und Gäste des „Club Bürgerliche 100“ nahmen die Gelegenheit wahr, für einmal hinter die Kulissen des Kantonsspitals Baden (KSB) blicken zu können. Nach einer kurzen Einführung von CEO Adrian Schmitter konnten die weitläufigen Anlagen in zwei Gruppen – für einmal nicht aus „Patientensicht“ – erkundet werden.

Das KSB wurde 1978 eröffnet und befindet sich als Aktiengesellschaft im Besitz des Kantons Aargau. Es bietet rund 300‘000 Einwohnerinnen und Einwohnern im östlichen Teil des Kantons Aargau eine wohnortsnahe und sichere Gesundheitsversorgung, welche geprägt ist von einer Hightech-Medizin auf höchstem Niveau. Mit Hilfe modernster Technik sorgen mehr als 2’000 Mitarbeitende in sieben medizinisch-pflegerischen und drei administrativen Departementen für das Wohl der Patientinnen und Patienten.

Im Anschluss an den informativen Rundgang wurden die Anwesenden im hauseigenen Personalrestaurant kulinarisch verwöhnt und natürlich kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Die Kantonsspitäler im Kanton Aargau stehen im Fokus der Politik. Jede Unternehmung würde hochgelobt, wenn Sie Umsatzsteigerungen von über 4% erreicht – aber nicht im Gesundheitswesen.

Es stellen sich aktuell verschiedene Fragen: Wie erfolgreich muss ein Spital sein, um langfristig überleben zu können? Was unternimmt das KSB, um in diesem regulierten Markt erfolgreich auftreten zu können? Soll die öffentliche Hand noch Eigentümer von Spitälern sein? Wie können die steigenden Gesundheitskosten gedämpft werden? Wie wichtig sind die Spitäler für ihre Region?

Am Mittwoch, 28.06.17 haben die Mitglieder des „Clubs Bürgerliche 100“ Gelegenheit, sich aus erster Quelle über diese Fragen informieren zu lassen. Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung und können sich und ihre Gäste bis 23. Juni 2017 anmelden

Wie jedes Jahr bildetet die Generalversammlung den Auftakt des Clubjahres. 114 Mitglieder und Gäste trafen sich im Gasthof Schützen in Aarau zur 15. Generalversammlung des Club „Bürgerliche 100“.

In toller Stimmung konnten wiederum neun Neumitglieder aufgenommen werden was zur Folge hat, dass ein Rekordmitgliederbestand von 122 Personen / Firmen ausgewiesen werden kann. Zudem konnten wieder einige Mitglieder für ihre über 10-jährige Clubtreue geehrt werden. Übrigens: Von den 122 Mitgliedern sind deren 59 seit über 10 Jahren Mitglied des Clubs, 23 sind gar seit der Gründung dabei.

Gemäss Statuten war auch der Vorstand neu zu bestellen. Der bisherige Vorstand (Adrian Schmitter, Hans Killer, Thomas Lüpold, Thomas Burgherr, Jörg Hunn und Milly Stöckli) wurde ergänzt mit Grossrat Christoph Riner.

Nach der Präsentation des Jahresprogramms konnten die Anwesenden einen wunderbaren, geselligen Abend erleben und wurden vom Schützenteam kulinarisch mit dem traditionellen „Fondue Chinoise“ verwöhnt.

Am Fr. 03. März 2017 findet die 15. Generalversammlung des Clubs „Bürgerliche 100“ statt. Clubmitglieder erhalten die Einladung per Post oder können sie im geschützten Bereich herunterladen und sind gebeten, sich bis 24.02.17 beim Sekretariat anzumelden.

161116-regli_06Das Interesse war enorm; über 60 Clubmitglieder und Gäste wurden durch den hochrangigen Referenten auf den Waffenplatz Brugg gelockt! Peter Regli, ehemaliger Chef des Schweizer Nachrichtendienstes im Range eines Divisionärs, zog die Zuhörer in seinen Bann. Während rund 90 Minuten präsentierte er eine Analyse zum sicherheitspolitischen Zustand unseres Planeten, zeigte auf, was allein in161116-regli_25 diesem Jahr schon alles vorgefallen ist und führte uns vor Augen, dass wir uns wohl „zu sicher“ fühlen in unserem schönen Land.

Im Anschluss wurden die Teilnehmer von der Waffenplatzküche hervorragend bewirtet. Nach einem wunderbaren Apéro-Buffet und einem tollen Nachtessen konnte das Gehörte verarbeitet und diskutiert werden.

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Selten war die weltpolitische Lage so unberechenbar wie in letzter Zeit. Von der Geldentwertung über eine eigentliche Völkerwanderung bis hin zu einer angespannten Wirtschaftslage führen unzählige Faktoren zu einer grossen Unsicherheit.

Dem Club „Bürgerliche 100“ ist es gelungen, einen ausgewiesenen Kenner dieser Materie zu organisieren. Peter Regli, ehemaliger Chef des Schweizer Nachrichtendienstes im Range eines Divisionärs, ist „der Spezialist“ für Fragen zur Sicherheit und zur aktuellen, internationalen Bedrohungslage. Er ist bekannt für seine rhetorische Brillanz und seine aktuellen Analysen zur Sicherheitslage auf unsrem Planeten

Der Anlass findet am Mittwoch 16.11.16 in Brugg statt. Mitglieder erhalten die Einladung per Post.