Besuch der LANDI Freiamt

14. November 2019

Rund 40 Mitglieder unseres Clubs besuchten am 14. November die LANDI Freiamt in Bünzen. Ein genossenschaftliches Unternehmen von Bauern für Bauern. Die über 600 Mitglieder umfassende Genossenschaft betreibt das AGRO-Center in Bünzen mit 3 externen LANDI-Verkaufsstellen, sowie 18 VOLG-Läden (13 davon mit Post-Agenturen) und 5 AGROLA-Tankstellen. Der Rundgang im modern eingerichteten und auf Effizienz ausgelegten AGRO-Center gab Einblick in die vielfältigen Produkte, die für die Bauern zentral eingekauft werden. Das Sortiment reicht von Futtermitteln, Dünger, Pflanzenschutzmittel und Sämereien über verschiedene Gerätschaften bis zu Dienstleistungen wie Gerätevermietung, Hauslieferdienst, Spritzbetrieb, usw.

Geschäftsleitungsmitglied (und SVP Grossrat) Daniel Urech vermochte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit seinem engagierten Referat für die LANDI zu begeistern. Besonders aufmerksam wurden danach die Ausführungen von Geschäftsleitungsmitglied Daniel Appert zum versuchsweisen Hanfanbau im Freiamt verfolgt. Der Anbau der alten Kulturpflanze Hanf zur legalen Verwendung als gesundes Nahrungsmittel ist als sinnvolle Alternative zum herkömmlichen Ackerbau gedacht. Der Hanf braucht keine Pflanzenschutzmittel und fördert die Bodenfruchtbarkeit. Ein feines Nachtessen im Löwen Boswil rundete den interessanten Abend ab. Dabei blieb der Hanf ein Thema. Der Salat mit Hanföl und Hanfnüssen kam jedenfalls gut an.

„LANDI“ ist heute schweizweit ein Begriff, doch was verbirgt sich hinter diesem Namen wirklich? Die erste LANDI Genossenschaft wurde im 19. Jahrhundert als Selbsthilfeorganisation bedrängter Bauern gegründet, mit dem Ziel, die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Mitglieder zu fördern. Das Geschäft mit den Bauern ist bis heute die Kernaufgabe geblieben. Die Tätigkeiten im nichtbäuerlichen Bereich nehmen jedoch immer mehr zu.

Die Genossenschaft LANDI Freiamt gibt uns die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Unter dem Titel „LANDI, was sich tatsächlich dahinter verbirgt“ haben die Mitglieder des „Clubs Bürgerliche 100“ die Möglichkeit, sich aus erster Hand informieren zu lassen.

Der Anlass findet am 14. November 2019 statt, Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung und können sich und ihre Gäste bis 07. November 2019 anmelden.

Über 60 Mitglieder und Gäste sind mit den Cars nach Domat/Ems angereist und wurden bei schönstem Wetter von Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher herzlich empfangen. Als Delegierte des Verwaltungsrats und CEO der EMS-CHEMIE HOLDING AG führte sie persönlich durch den ersten Teil unseres Besuchs. In einem zweiten Teil wurden die Besucher durch die hochinteressante Jubiläumsausstellung des weltweit tätigen Spezialitäten-Chemieunternehmens geführt.

Nach einem ausgiebigen Apéro wurde den Teilnehmern im Personal-Restaurant der EMS-CHEMIE AG ein tolles Bündner-Nachtessen serviert bevor es mit den Cars wieder in Richtung Heimat ging!

Ein weiterer Höhepunkt steht am 4. September 2019 bevor: Frau Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher, Delegierte des Verwaltungsrates und CEO der EMS-CHEMIE HOLDING AG, wird uns auf dem Werkplatz Domat/Ems begrüssen und uns einen Einblick in das weltweit tätige Unternehmen mit den Geschäftsbereichen Hochleistungspolymere und Spezialchemikalien gewähren.

Die Anreise erfolgt mit Cars, Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung und können sich und ihre Gäste bis 28. August 2019 anmelden.

Trotz, oder vielleicht wegen des traumhaften Sommerwetters fanden gegen 50 Clubmitglieder und Gäste den Weg ins schöne Fricktal. Wohl alle Teilnehmer haben in ihrem Leben schon Zollstationen passiert oder sind gar kontrolliert worden. Unter kompetenter Führung konnte heute für einmal hinter die Kulissen geschaut werden und manch einer wird wohl in Zukunft besser verstehen, weshalb es die unzähligen Zollstationen entlang unserer Landesgrenze braucht.

Abgeschlossen wurde der Abend in bodenständiger Stimmung bei einem Nachtessen im Biergarten des nahegelegenen Restaurants Feldschlösschen.

Rund 2’000 km Grenzen trennen die Schweiz von den Nachbarstaaten. Davon verlaufen rund 72 km zwischen dem Kanton Aargau und dem Nachbarland Deutschland. Grenzwachtkorps und Zoll sind deshalb keine Fremdwörter für uns Aargauer. Doch was ist deren Aufgabe bzw. was machen die genau?

Unter dem Titel „Grenzerfahrungen“ haben die Mitglieder des „Clubs Bürgerliche 100“ die Möglichkeit, sich aus erster Hand informieren zu lassen.

Der Anlass findet am 19. Juni 2019 statt, Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung und können sich und ihre Gäste bis 12. Juni 2019 anmelden.

Der Fraktionsausflug der SVP Aargau führte dieses Jahr bei traumhaftem aber windigem Wetter in den Bezirk Bremgarten. Den über 100 Teilnehmern standen verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, von geführten Betriebs- über Museumsbesichtigungen bis hin zu Jassen oder Wandern.

Unter den Teilnehmern waren auch viele Mitglieder des Clubs „Bürgerliche 100“ anzutreffen, welche jeweils die Möglichkeit haben an diesem Anlass dabei zu sein.

Wie jedes Jahr bildetet die Generalversammlung den Auftakt des Clubjahres. Gegen 100 Mitglieder und Gäste trafen sich im Gasthof Schützen in Aarau zur 17. Generalversammlung des Club „Bürgerliche 100“. In toller Stimmung konnten neben einigen Austritten wiederum sieben Neumitglieder aufgenommen werden. Der Club verzeichnet eine grosse Mitgliedertreue, sind doch 67 Mitglieder seit über 10 Jahren Mitglied des Clubs, 22 davon gar seit der Gründung.

Gemäss Statuten war auch der Vorstand neu zu bestellen. Da der bisherige Präsident sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste, wurde Grossrätin Milly Stöckli mit grossem Applaus als Präsidentin gewählt. Ansonsten wurde der bisherige Vorstand (Hans Killer, Thomas Lüpold, Thomas Burgherr, Jörg Hunn, Christoph Riner) bestätig und ergänzt mit Grossrätin Vreni Friker.

Im Anschluss konnten die Anwesenden einen wunderbaren, geselligen Abend erleben und wurden vom Schützenteam kulinarisch mit dem traditionellen „Fondue Chinoise“ verwöhnt.

Am Freitag 01. März 2019 findet die 17. Generalversammlung des Clubs „Bürgerliche 100“ statt. Clubmitglieder erhalten die Einladung per Post und sind gebeten, sich bis 22.02.19 beim Sekretariat anzumelden.

Seit Jahren wird auf Bundesebene um die Ausrichtung / den Auftrag der Armee diskutiert und eine Armeereform folgte auf die Andere.

Wieviel darf die Armee kosten? Was soll in Zukunft ihr Auftrag sein? Genügt eine Armee mit einem Bestand von 100’000 Personen? Über 80 Mitglieder und Gäste des Clubs Bürgerliche 100 nutzten die Gelegenheit und informierten sich aus erster Hand. Die ausführlichen Referate von Divisionär Rolf A. Siegenthaler (Stellvertreter des Chefs Kommando Operationen) und Nationalrat Werner Salzmann (Präsident Sicherheitspolitische Kommission Nationalrat) zeigten sowohl die Aktualität wie auch die Komplexität des Themas „Sicherheit“ auf – sowohl aus militärische wie auch aus politischer Sicht.

Während die Anwesenden mit einem gediegenen Nachtessen im malerischen Widenmoos-Ressort verwöhnt wurden, blieb auch Zeit für Diskussionen und Geselligkeit.