Trotz, oder vielleicht wegen des traumhaften Sommerwetters fanden gegen 50 Clubmitglieder und Gäste den Weg ins schöne Fricktal. Wohl alle Teilnehmer haben in ihrem Leben schon Zollstationen passiert oder sind gar kontrolliert worden. Unter kompetenter Führung konnte heute für einmal hinter die Kulissen geschaut werden und manch einer wird wohl in Zukunft besser verstehen, weshalb es die unzähligen Zollstationen entlang unserer Landesgrenze braucht.

Abgeschlossen wurde der Abend in bodenständiger Stimmung bei einem Nachtessen im Biergarten des nahegelegenen Restaurants Feldschlösschen.

Rund 2’000 km Grenzen trennen die Schweiz von den Nachbarstaaten. Davon verlaufen rund 72 km zwischen dem Kanton Aargau und dem Nachbarland Deutschland. Grenzwachtkorps und Zoll sind deshalb keine Fremdwörter für uns Aargauer. Doch was ist deren Aufgabe bzw. was machen die genau?

Unter dem Titel „Grenzerfahrungen“ haben die Mitglieder des „Clubs Bürgerliche 100“ die Möglichkeit, sich aus erster Hand informieren zu lassen.

Der Anlass findet am 19. Juni 2019 statt, Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung und können sich und ihre Gäste bis 12. Juni 2019 anmelden.

Der Fraktionsausflug der SVP Aargau führte dieses Jahr bei traumhaftem aber windigem Wetter in den Bezirk Bremgarten. Den über 100 Teilnehmern standen verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, von geführten Betriebs- über Museumsbesichtigungen bis hin zu Jassen oder Wandern.

Unter den Teilnehmern waren auch viele Mitglieder des Clubs „Bürgerliche 100“ anzutreffen, welche jeweils die Möglichkeit haben an diesem Anlass dabei zu sein.

Wie jedes Jahr bildetet die Generalversammlung den Auftakt des Clubjahres. Gegen 100 Mitglieder und Gäste trafen sich im Gasthof Schützen in Aarau zur 17. Generalversammlung des Club „Bürgerliche 100“. In toller Stimmung konnten neben einigen Austritten wiederum sieben Neumitglieder aufgenommen werden. Der Club verzeichnet eine grosse Mitgliedertreue, sind doch 67 Mitglieder seit über 10 Jahren Mitglied des Clubs, 22 davon gar seit der Gründung.

Gemäss Statuten war auch der Vorstand neu zu bestellen. Da der bisherige Präsident sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abgeben musste, wurde Grossrätin Milly Stöckli mit grossem Applaus als Präsidentin gewählt. Ansonsten wurde der bisherige Vorstand (Hans Killer, Thomas Lüpold, Thomas Burgherr, Jörg Hunn, Christoph Riner) bestätig und ergänzt mit Grossrätin Vreni Friker.

Im Anschluss konnten die Anwesenden einen wunderbaren, geselligen Abend erleben und wurden vom Schützenteam kulinarisch mit dem traditionellen „Fondue Chinoise“ verwöhnt.

Am Freitag 01. März 2019 findet die 17. Generalversammlung des Clubs „Bürgerliche 100“ statt. Clubmitglieder erhalten die Einladung per Post und sind gebeten, sich bis 22.02.19 beim Sekretariat anzumelden.

Seit Jahren wird auf Bundesebene um die Ausrichtung / den Auftrag der Armee diskutiert und eine Armeereform folgte auf die Andere.

Wieviel darf die Armee kosten? Was soll in Zukunft ihr Auftrag sein? Genügt eine Armee mit einem Bestand von 100’000 Personen? Über 80 Mitglieder und Gäste des Clubs Bürgerliche 100 nutzten die Gelegenheit und informierten sich aus erster Hand. Die ausführlichen Referate von Divisionär Rolf A. Siegenthaler (Stellvertreter des Chefs Kommando Operationen) und Nationalrat Werner Salzmann (Präsident Sicherheitspolitische Kommission Nationalrat) zeigten sowohl die Aktualität wie auch die Komplexität des Themas „Sicherheit“ auf – sowohl aus militärische wie auch aus politischer Sicht.

Während die Anwesenden mit einem gediegenen Nachtessen im malerischen Widenmoos-Ressort verwöhnt wurden, blieb auch Zeit für Diskussionen und Geselligkeit.

Unsere Armee wurde in den letzten Jahren im grossen Stil reformiert, umstrukturiert und verkleinert. Obwohl unser Planet alles andere als friedlicher geworden ist, wurden die finanziellen Mittel massiv gekürzt. Man muss sich fragen, ob unsere Armee den heutigen Anforderungen noch genügen kann.

Dem Vorstand des Clubs „Bürgerliche 100“ ist es gelungen, die Herren Werner Salzmann (Präsident der sicherheitspolitischen Kommission Nationalrat) und Rolf Siegenthaler (Stv. Kommando Operationen der Armee) für Erläuterungen „aus erster Hand“ zu gewinnen. Die beiden Fachleute werden uns einen Blick in die Zukunft der Armee – sowohl aus politischer wie operationeller Sicht – gewähren.

Der Anlass findet in Reitnau statt, Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung können sich und ihre Gäste bis 15. November 2018 anmelden.

Wer einmal das Oldtimer Classic-Center in Safenwil besucht hat, weiss es: Autos sind mehr als nur altes Blech! Gegen 90 Mitglieder und Gäste des Clubs Bürgerliche 100 nutzten die Gelegenheit, einmal einen Blick in die „Geschichte der Schweizer Mobilität“ zu werfen. Die sehr informativen und eindrücklichen Gruppenführungen durch die weitläufigen Museumshallen gaben genug Gesprächsstoff beim anschliessenden Apéro. Abgerundet wurde der Anlass durch ein bodenständiges Nachtessen im sehr exklusiven Clubraum des Classic-Centers.

Für einmal ein Anlass für jene, deren Herz beim Anblick klassischer Autos höher schlägt! Die Autoenthusiasten der Emil Frey AG haben historisch interessante Fahrzeuge gesammelt mit dem Ziel, das wertvolle Kulturgut auf vier Rädern zu pflegen und für die Nachwelt zu erhalten. Mitglieder des Clubs Bürgerliche 100 haben Sie die Möglichkeit, diese einzigartige Sammlung am 13. September 2018 unter fachkundiger Führung zu erkunden. Im Mittelpunkt stehen chrom- und lackglänzende Sammler- und Liebhaberfahrzeuge aus der Nachkriegszeit bis in die Achtzigerjahre, vorwiegend englischer und japanischer Provenienz.

Der Anlass findet in Safenwil statt, Clubmitglieder erhalten eine entsprechende Einladung können sich und ihre Gäste bis 08. September 2018 anmelden.

Trotz traumhaftem Sommerwetter fanden über 50 Clubmitglieder und Gäste den Weg ins Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg. Nach einem „Freiluft-Apéro“ hatten die Teilnehmer Gelegenheit, mit Hansruedi Häfliger, dem Direktor des Zentrums Liebegg, hinter die Kulissen dieses landwirtschaftlichen Kompetenzzentrums zu blicken. Das sehr informative Einführungsreferat und die Führung in den weitläufigen Anlagen brachten zum Ausdruck, dass der Aargau nicht nur Energie-, Wirtschaft- oder Verkehrskanton ist, sondern durchaus auch als vielseitiger Agrar-Kanton mit hoher Wertschöpfung bezeichnet werden kann – ist er doch neben Acker-, Obst und Getreideanbau der zweigrösste Gemüsekanton!

Nach einem bodenständigen Nachtessen aus der Liebegg-Küche erläuterten Matthias Müller (Chef Landwirtschaft Aargau) und Alois Huber (Präsident Aarg. Bauernverband) die Agrarwirtschaft aus politischer Optik – was danach auch zu einer offenen Diskussion mit den Teilnehmern führte.

Ein toller und sehr informativer Anlass, welcher manch einen Teilnehmer zum Staunen brachte!